In den letzten zwei Wochen fanden mehrere Podiumsdiskussionen mit den Bürgermeisterkandidat*innen für Buchholz statt: Am 13.8. lud das Klimaforum alle sechs in die Rathauskantine ein, wobei es im Vorfeld Proteste gab, daß auch der AfD Kandidat auf dem Podium dabei war. Die AfD leugnet den menschengemachten Klimawandel, allerdings ist die Stadt als Veranstalterin verpflichtet, alle Parteien gleich zu behandeln.
Bei dieser Veranstaltung wurden nur Fragen zur Energiewende, Klimaanpassung, ökologischen Landwirtschaft und Flächennutzung gestellt. Der Moderator Prof. Berg führte souverän durch die Veranstaltung. Bei etlichen Ja/Nein Fragen mussten die Kandidat*innen Farbe bekennen (grün oder rot), abhängig von ihren Antworten wurde dann nach Begründungen und Erläuterungen gefragt. Auch das Publikum hatte die Gelegenheit, einzelnen Kandidat*innen schriftlich Fragen zu stellen.
Die Landeszeitung kommentierte bei ihrem Bericht über die Veranstaltung, daß unser Bürgermeisterkandidat Michael Riedel den meisten Applaus für seine Redebeiträge erhielt.
Die Buchholzer Wirtschaftsrunde lud am 20.8. in die Empore ein. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Wirtschaftsrunde hatte beschlossen, dem AfD Kandidaten keine Bühne zu bieten, da diese Partei in Niedersachsen als rechtsextremer Verdachtsfall eingestuft ist und der Kandidat im Kreisvorstand der Partei aktiv ist, deren Ziele und Programm also offenbar gutheißt und unterstützt.
Es wurden Fragen zu allen Bereichen der Kommunalpolitik in Buchholz gestellt, auch diese Veranstaltung wurde sehr gut moderiert. Bei der abschließenden Handy-Umfrage, welcher Kandidat oder welche Kandidatin sich am besten geschlagen hat, schnitt Michael Riedel mit deutlichem Vorsprung am besten ab (siehe Titelfoto). Darauf stießen wir danach bei „Live am Teich“ zusammen an.

Last but not least veranstaltete der Jugendrat am 26.8. eine Podiumsdiskussion in der Empore. In der ersten Runde saßen alle sechs Bürgermeisterkandidat*innen auf dem Podium, in der zweiten Runde jeweils ein/e Kandidierende/r pro Wählergruppe für den Stadtrat. Die Gäste waren ausschließlich Schülerinnen und Schüler ab Klasse 11.
Auch bei dieser Veranstaltung gabe es anschließend eine Menti-Umfrage, wen die Teilnehmer*innen aufgrund der Antworten wählen würden – hier die Ergebnisse:



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